Ein Umzug betrifft nicht nur uns Erwachsene und Kindern, sondern auch unsere Haustiere. Für die Kleintiere ist ein Umzug meist problemlos, jedoch ist bei Hunden und Karten einiges zu beachten.  Ganz wichtig ist natürlich, dass die Tiere in der neuen Umgebung willkommen sind. Grundsätzlich darf der Vermieter die Tierhaltung nicht verbieten, jedoch könnte ein Veto eingelegen. Bei einem Kampfhund benötigt man jedoch eine ausdrückliche Erlaubnis des Vermieters. Grundsätzlich gewöhnen sich die Hunde schnell an das neue Revier. Die Katzen dagegen haben mehr Schwierigkeiten sich an die neue Umgebung zu gewöhnen und brauchen mehr Unterstützung. Zahlreiche Ratgeber zu diesem Thema finden Sie in der Buchhandlung oder Online.

Wenn möglich, sollten die Tiere am Umzugstag nicht dabei sein. So ersparen wir unseren Vierbeinern unnötigen Stress. In den ersten Tagen nach dem Umzug sollte man mit dem Hund möglichst viele Spaziergänge unternehmen und die neue Umgebung erkunden. Nach einigen Tagen kann man die Eingewöhnung starten und den Hund auch für ein paar Stunden alleine in der Wohnung lassen und die Zeit langsam steigern.

Auch die Tiere reagieren unterschiedlich auf einen Umzug und haben eigene Bedürfnisse.